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| Auf dieser Seite finden Sie Berichte aus diversen Sammler-Zeitschriften, die vielleicht auch Sie interessant finden ! Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser Artikel ! |
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| Aus dem Münchner Merkur vom 09.04.2008 – 'GESTATTEN: PATZIG, MÜNCHNER MERKUR': Der Münchner-Merkur-Autor Johannes Patzig unterhält sich mit den Menschen in der Stadt und erzählt aus deren Alltag. Gretel Bauer (62) – Film-Antiquarin und Sammlerin foto: fkn
München – In Gretel Bauers Apothekerschränken spuken die Geister einer glanzvollen Vergangenheit. Hier hält Humphrey Bogart seine Ingrid Bergmann noch fest im Arm. Hier setzt die junge Bardot einen skandalösen Schlafzimmerblick auf, während Maria Schell ihre Augen verklärt gen Himmel richtet. Und mittendrin zertrampelt ein schwarz-weißer King Kong mit Hingabe New York.All das in Gretel Bauers Wohnung in Schwabing. Am liebsten würde ich tagelang dort stöbern. 100 Jahre alt sind ihre prächtigen dunklen Apotheken-Möbel, und sie quellen über vor Schätzen: Filmpostkarten, Autogramme und Programmhefte aus den 30er- bis 60er-Jahren – ein Paradies für einen Film-Fan wie mich. Sie schmunzelt. "Ich liebe es auch, mir die Sachen immer wieder anzusehen. Und das Sortieren macht Spaß." Mit Film-Erinnerungen aus Papier handelt Gretel Bauer seit 15 Jahren. Sammlerin ist sie schon ein Leben lang. Aus Überzeugung: "Sammler retten Kulturgut." Finde ich klasse. Wie macht man diese Passion zum Beruf? Sie holt aus. "Ich habe schon als Kind gesammelt: Bierdeckel, Streichholzschachteln, Bravo-Hefte." Sie lächelt. "Es gibt nichts, was ich nicht sammelte." Beruflich startete sie grundsolide: Als Pharma-Kauffrau. "Aber nach 20 Jahren hatte ich die Schnauze voll davon. 1980 hab' ich mich selbstständig gemacht." Einen kleinen Laden eröffnete sie in München - mit historischen Ansichtskarten. Noch heute finden sich in ihrer Sammlung kostbare Eindrücke eines vergangenen Münchens, etwa eine vereiste Tram an der Belgradstraße im Winter 1936. Sie lacht. "Kollegen haben mir anfangs drei Monate gegeben. Jetzt bin ich 28 Jahre im Geschäft." Sie handelte mit Altem, aber sie blieb für Neues offen. Vor 15 Jahren wandelte sie sich zur Film-Antiquarin. "Kino hat mich immer fasziniert. Vor allem starke Frauen." Ihre Favoriten heißen Melina Mercouri oder Katharine Hepburn. Per Post kaufen bei ihr kanadische Filmsammler, Schweizer Autogrammjäger oder Spanier, die alles über Senta Berger suchen. Einen Laden hat sie nicht mehr, dafür einen Online-Shop. Und sie hat ihre Ruhe inmitten ihrer Apothekerschränke. "Ich fühle mich wohl." Ungern verabschiede ich mich. Tatsächlich: Viele starke Frauen habe ich heute kennengelernt. Etliche aus Hollywood, auf verblassten Fotos früherer Tage. Und eine aus Schwabing, mit beiden Beinen in der Gegenwart. |
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| Aus Erster Österreichischer Ansichtskartenverein Meteor – Nachrichten 1/2006 “... Abschließend möchte der gesamte Vorstand des Meteor und meine Persönlichkeit unserer “Grand Dame” Frau Gretel Bauer herzlichste Glückwünsche zum 25jährigen Firmenjubiläum übermitteln. Frau Bauer ist seit 1982, also seit 24 Jahren, Mitglied im Meteor. Sie kam früher regelmäßig zu unseren Sammlertreffen nach Wien und hat sich immer wieder durch ihr brillantes Fachwissen hervorgehoben. Sie ist auch für mich stets eine ausgezeichnete Hilfe gewesen, indem sie mir Text- und Bildmaterial für unsere Meteor Nachrichten zur Verfügung gestellt hat. Liebe Frau Bauer, nochmals die besten Wünsche und viel Gesundheit, Freude und Spaß in ihrem weiteren Privaten- und Berufsleben. ” Ihr Dietfried Keplinger (Vorstandsmitglied des Meteor) |
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| Erster österreichischer Ansichtskarten Verein Wien (gegründet 1982) Meteor Nachrichten 03/2003 Starporträt Brigitte Bardot von Dietfried Keplinger, Wien
Diesen Artikel mit zahlreichen Abbildungen Brigitte Bardots können Sie sich komplett unter folgendem Link herunterladen und ausdrucken: |
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| Erster österreichischer Ansichtskarten Verein Wien (gegründet 1982) – Meteor Nachrichten 03/2003 Leser-Service
Apropos Gretel Bauer. Frau Bauer, ein langjähriges Mitglied im METEOR, seit 1982, die früher bei jeder Sammlerbörse des METEOR den langen Weg aus München nach Wien nicht scheute und immer mit Rat und Tat zur Seite stand, hat nun wie oben erwähnt, eine eigene Homepage. Besuchen sie diese doch. Viel Interessantes für den Sammler, egal in welcher Richtung oder Motiv, erwartet sie auf diesen Seiten. Frau Bauer hat durch ihr seit vielen Jahren in unseren METEOR NACHRICHTEN erscheinendes Inserat auch unseren Verein intern unterstützt. Als eines von vielen Beispielen möchte ich den Artikel in diesem Heft über Brigitte Bardot anführen. Einige Zeilen mittels E-Mail, in dem meine Wünsche um Hilfe angeführt waren. Am selben Tag hatte ich eine reiche Auswahl an Bildern, Filmprogrammen usw. in meinem PC. Alleine die Übertragung der vielen Bilder dauerte 1 1/2 Stunden. Für all dieses möchte ich nun einmal Danke, Danke, Danke sagen, was hiermit geschehen ist. Für alle Mitglieder, die Frau Bauer nicht persönlich kennen, ein Foto, das sie in voller Aktion zeigt. In dem folgenden Bericht stellt sich Fr. Bauer persönlich vor. DK Hier eine kleine Biographie zu mir und meinem Geschäft:
Im vorigen Jahr habe auch ich mich der Technik angepasst und von professioneller Seite eine meiner Meinung nach schöne Homepage einrichten lassen. Als Service für die Autogramm - Sammler biete ich auf meiner Homepage eine Seite an, die dem Sammler helfen soll, falsche Unterschriften zu erkennen! Das Internet hat mir eine große Anzahl Kunden gebracht, die oft nur einzelne Artikel bestellen, aber auch dieser Kontakt bereitet mir große Freude! In den ersten Jahren meiner Tätigkeit als Antiquarin habe ich diese in einem Ladenlokal ausgeübt - 1985 übersiedelte ich dann in mein heutiges Domizil, habe keine festen Öffnungszeiten mehr, da der überwiegende Verkauf über Versand läuft, und fühle mich hier - umgeben von einer 100 Jahre alten Apotheken - Einrichtung mit vielen Schubläden einfach wohl. Ein Besuch nur zum Stöbern ist leider nicht möglich, ansonsten kann man mich nach telefonischer Vereinbarung jederzeit besuchen! Gretel Bauer" |
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| Zur Website des Ersten österreichischen Ansichtskarten Vereins Wien |
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| AdA-Mitgliederzeitschrift "Autographensammler" 01/2003 Renommierte Geschäfte : Filmantiquariat Gretel Bauer (1) "… Wir beginnen diese Serie mit Gretel Bauer, die ihr Geschäft in Deutschlands heimlicher Hauptstadt München im Oktober 1980 eröffnet hat, nachdem sie nach zwanzigjähriger Tätigkeit als Pharmareferentin und Kauffrau keine große Lust mehr auf Ihren Beruf verspürte. Sie gehört zu den glücklichen Menschen, die Ihr Hobby zu ihrem Beruf machen konnten. Zunächst spezialisierte Gretel Bauer sich auf alte Ansichtskarten, Grafik, Bücher, Notgeld und diverses Luxuspapier, wobei sie ihr eigentliches Hobby, Filmsachen wie Starpostkarten, Autogramme und Filmprogramme nicht vernachlässigte. 1985 verlagte sie den Sitz ihres Geschäftes in die Hohenzollernstraße 122, wo sie bis zum heutigen Tage ansässig ist. Etwa 1988 spezialisierte sie sich gänzlich auf das Thema Film, eine Entscheidung, die sie bis heute nicht bereut hat. Vor allem der Kontakt zu ihrer Kundschaft bereitet ihr große Freude. Im vergangenen Jahr passte sich Frau Bauer an die Erfordernisse der heutigen Zeit an und ließ sich eine Homepage von einer professionellen Webdesignerin und einem Grafiker einrichten, die laufend erweitert wird. Dadurch konnte sie ihren Kundenkreis erheblich vergrößern. Nahezu täglich lernt sie neue Filminteressierte kennen. Als besondere Dienstleistung für die Sammlerinnen und Sammler ließ Gretel Bauer sich eine Seite einrichten auf der ausschließlich falsche Autogramme abgebildet sind. So hat jeder Sammler die Möglichkeit, seine Sammlung auf Falschsignaturen zu prüfen und diese gegebenenfalls auszusortieren. Unter www.gretelbauer-filmantiquariat.de/service_main.html findet der Sammler von Handschriften (Film, Schauspiel, TV) mehr als hundert Falschsignaturen, sei es Stempel, Faksimile, Autopens oder Sekretärsunterschriften. Wer in seinem Fundus über Falschsignaturen verfügt, die noch nicht entsorgt worden sind, möge sie Frau Bauer zur Verfügung stellen, damit sie in den Katalog aufgenommen werden können. Zu ihrer Person: Frau Bauer ist eine jung gebliebene Dame in den besten Jahren und fühlt sich in ihrer “chaotischen Umgebung inmitten einer 100 Jahre alten Apothekeneinrichtung aus Eiche mit vielen Schubladen” sehr wohl und hat nach wie vor große Freude an Ihrem Beruf und unserem gemeinsamen Hobby. Zu ihrem Warenbestand: Der Schwerpunkt liegt bei den 30er bis 60er Jahren (Thema Film - Theater - Musik). Feste Bürozeiten kennt Frau Bauer keine; meistens ist sie ab 13 Uhr bis abends erreichbar. Nach Terminvereinbarung sind auch Besuche möglich, allerdings nicht zum Stöbern." |
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| Zur Website der Arbeitsgemeinschaft der Autographensammler e.V. (AdA) | ||||||||||||||||||||